RIT®-Reflexintegration

Jeder Mensch entwickelt schon in der Gebärmutter frühkindliche Reflexe, die ihm bei der Geburt und in den ersten Lebensjahren helfen.

Die meisten dieser Reflexe treten dann in den ersten drei Lebensjahren (so ist es von der Natur vorgesehen) wieder in den Hintergrund, sie werden integriert.

Wenn dies nicht oder nur teilweise der Fall ist ergeben sich Probleme wie beispielsweise

  • Konzentrationsmangel
  • Hyperaktivität, Unruhe
  • fehlende Impulskontrolle
  • geringe Stresstoleranz
  • Gleichgewichtsprobleme
  • Überempfindlichkeit
  • Schulangst
  • schwaches Selbstwertgefühl
  • schwere Körperkoordination
  • Lese-/Rechtschreibschwäche
  • Höhenangst
  • Schwierigkeiten bei der Abschätzung von Geschwindigkeiten, Entfernungen usw.
  • Dyskalkulie
  • wenig Ordnungsfähigkeit
  • schlechtes Zeitgefühl
  • schlechte Körperhaltung
  • Einnässen mit über 5 Jahren
  • Skoliose
  • Plattfüße
  • uvam.

In der RIT®-Reflexintegration finden wir im ersten Schritt heraus, welcher Reflex nicht integriert ist. Dabei gehen wir nach einer festen und chronologischen Reihenfolge vor.

Ist ein Reflex nicht integriert, so holen wir dies nach und es gibt für den nächsten Monat ein kleines Trainingsprogramm mit, mit dem die Integration gefestigt wird.

Nach einem Monat wird die Interaktion überprüft und geschaut, ob es einen weiteren Reflex zu integrieren gibt.

In der Regel dauert die Integration der (meistens mehreren) fehlenden Reflexe 6 bis 12 Monate bei einer Sitzung pro Monat.